
Bauherr
Zoologischer Garten Basel AG
CH – 4054 Basel
Architekt
Salathé Architekten AG
CH – 4055 Basel
Unsere Leistungen
Leitung GP-Team
Organisation ARGE
Kostenschätzung
Kostenvoranschlag
Ausschreibung und Vergabe
Werkverträge
Bauleitung
Kostenkontrolle
Inbetriebnahme
Leitung Garantiearbeiten
Schlussabrechnung
Zeitraum
2022-2025
Status
in Ausführung

Mit dem Zusammenführen der Verwaltung des Zolli im Bereich des heutigen Werkhofs und dem Schaffen einer «funktionalen» Adresse an der Oberwilerstrasse wird ein wichtiger Schritt für die räumliche Weiterentwicklung des Zoologischen Gartens in Basel getan. Der Zolli erhält ein Gesicht zur Stadt und zum Quartier.
Wohnhaus, Betriebsgebäude und Aufstockung sollen als städtisches Konglomerat gelesen und zusammengebunden werden. Durch die einheitliche Höhenentwicklung wird der Werkhofbereich räumlich gefasst und mit dem Neubauvolumen zum Zolli abgeschlossen.



Gleichzeitig verbindet sich die Aufstockung in ihrem architektonischen Ausdruck als nestartige Konstruktion mit den atmosphärischen Qualitäten des Zollis.
Oberhalb des Bestandes wird eine dreigeschossige Aufstockung realisiert. Diese bietet die benötigten Büroflächen für die Zooverwaltung. Hierfür wird das bestehende Dachgeschoss zurückgebaut. Ein Gerüst aus Betonstützen und -unterzügen bildet den Sockel für die Aufstockung, welche als Holz-Lehm-Hybridbau konzipiert ist.
Das übergeordnete statische Konzept sieht vor, den neuen Baukörper nicht auf den für diese Zusatzlasten ungenügend tragfähigen Bestandsbau aufzusetzen. Stattdessen werden die Lasten über eine grösstenteils losgelöste, unabhängig wirkende Skelettstruktur abgetragen.





















Bauherr
Zoologischer Garten Basel AG
CH – 4054 Basel
Architekt
Salathé Architekten AG
CH – 4055 Basel
Unsere Leistungen
Leitung GP-Team
Organisation ARGE
Kostenschätzung
Kostenvoranschlag
Ausschreibung und Vergabe
Werkverträge
Bauleitung
Kostenkontrolle
Inbetriebnahme
Leitung Garantiearbeiten
Schlussabrechnung
Zeitraum
2022-2025
Status
in Ausführung

Mit dem Zusammenführen der Verwaltung des Zolli im Bereich des heutigen Werkhofs und dem Schaffen einer «funktionalen» Adresse an der Oberwilerstrasse wird ein wichtiger Schritt für die räumliche Weiterentwicklung des Zoologischen Gartens in Basel getan. Der Zolli erhält ein Gesicht zur Stadt und zum Quartier.
Wohnhaus, Betriebsgebäude und Aufstockung sollen als städtisches Konglomerat gelesen und zusammengebunden werden. Durch die einheitliche Höhenentwicklung wird der Werkhofbereich räumlich gefasst und mit dem Neubauvolumen zum Zolli abgeschlossen.



Gleichzeitig verbindet sich die Aufstockung in ihrem architektonischen Ausdruck als nestartige Konstruktion mit den atmosphärischen Qualitäten des Zollis.
Oberhalb des Bestandes wird eine dreigeschossige Aufstockung realisiert. Diese bietet die benötigten Büroflächen für die Zooverwaltung. Hierfür wird das bestehende Dachgeschoss zurückgebaut. Ein Gerüst aus Betonstützen und -unterzügen bildet den Sockel für die Aufstockung, welche als Holz-Lehm-Hybridbau konzipiert ist.
Das übergeordnete statische Konzept sieht vor, den neuen Baukörper nicht auf den für diese Zusatzlasten ungenügend tragfähigen Bestandsbau aufzusetzen. Stattdessen werden die Lasten über eine grösstenteils losgelöste, unabhängig wirkende Skelettstruktur abgetragen.



















