
Bauherr
Wohnstadt Basel
CH – 4051 Basel
Architekt
Salathé Architekten AG
CH – 4055 Basel
Unsere Leistungen
Kostenschätzung
Kostenvoranschlag
Ausschreibung und Vergabe
Werkverträge
Bauleitung
Kostenkontrolle
Inbetriebnahme
Leitung Garantiearbeiten
Schlussabrechnung
Zeitraum
2021-2025
Status
Abgeschlossen

Das bestehende Dominikushaus aus den 1960er-Jahren wird im Projekt "Domino" zu einem zeitgemässen Wohnensemble transformiert. Nach dem Auszug der bisherigen Nutzung als Pflegeheim eröffnet sich die Chance, die architektonischen Qualitäten des Bestands zu erhalten und gleichzeitig eine neue, vielfältige Wohnnutzung zu etablieren. Im Zentrum steht ein sorgfältiger Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz. Unter dem Leitgedanken «so wenig wie möglich, so viel wie nötig» wird der Bestand gezielt weiterentwickelt, technisch ertüchtigt und räumlich neu organisiert. Ziel ist ein nachhaltiger Umbau, der den Charakter der Anlage bewahrt und in eine zeitgemässe Wohnform überführt.


Das Ensemble wird als «ein Heim – drei Häuser» neu gedacht. Die Baukörper werden voneinander ablesbar gemacht und als eigenständige Adressen ausgebildet. Unterschiedliche Wohnformen – von kompakten Wohnungen über Ateliers bis hin zu grosszügigen Reihenhäusern – schaffen ein vielfältiges Angebot und fördern eine soziale Durchmischung. Der Freiraum wird als integraler Bestandteil des Projekts verstanden. Ein differenziertes Gartenkonzept mit verschiedenen Aufenthaltsbereichen stärkt die Beziehung zwischen Architektur und Landschaft und schafft gemeinschaftliche Orte mit hoher Aufenthaltsqualität.
















Bauherr
Wohnstadt Basel
CH – 4051 Basel
Architekt
Salathé Architekten AG
CH – 4055 Basel
Unsere Leistungen
Kostenschätzung
Kostenvoranschlag
Ausschreibung und Vergabe
Werkverträge
Bauleitung
Kostenkontrolle
Inbetriebnahme
Leitung Garantiearbeiten
Schlussabrechnung
Zeitraum
2021-2025
Status
Abgeschlossen

Das bestehende Dominikushaus aus den 1960er-Jahren wird im Projekt "Domino" zu einem zeitgemässen Wohnensemble transformiert. Nach dem Auszug der bisherigen Nutzung als Pflegeheim eröffnet sich die Chance, die architektonischen Qualitäten des Bestands zu erhalten und gleichzeitig eine neue, vielfältige Wohnnutzung zu etablieren. Im Zentrum steht ein sorgfältiger Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz. Unter dem Leitgedanken «so wenig wie möglich, so viel wie nötig» wird der Bestand gezielt weiterentwickelt, technisch ertüchtigt und räumlich neu organisiert. Ziel ist ein nachhaltiger Umbau, der den Charakter der Anlage bewahrt und in eine zeitgemässe Wohnform überführt.


Das Ensemble wird als «ein Heim – drei Häuser» neu gedacht. Die Baukörper werden voneinander ablesbar gemacht und als eigenständige Adressen ausgebildet. Unterschiedliche Wohnformen – von kompakten Wohnungen über Ateliers bis hin zu grosszügigen Reihenhäusern – schaffen ein vielfältiges Angebot und fördern eine soziale Durchmischung. Der Freiraum wird als integraler Bestandteil des Projekts verstanden. Ein differenziertes Gartenkonzept mit verschiedenen Aufenthaltsbereichen stärkt die Beziehung zwischen Architektur und Landschaft und schafft gemeinschaftliche Orte mit hoher Aufenthaltsqualität.














